Die Sub-Gruppe “Intersektionalität” widmet sich der Frage, wie Intersektionalität als Theorie und Methode für medizinethische Diskurse fruchtbar gemacht werden kann. Die Mitglieder der Gruppe wenden Intersektionalität auf einem breiten Themenspektrum an, wie zum Beispiel psychische Gesundheit, Altern, Gendermedizin oder Reproduktion. Neben der inhaltlichen Arbeit beschäftigt sich die Gruppe mit grundsätzlichen Fragen zu Intersektionalität. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Verortung von Intersektionalität in der deutschsprachigen Wissenschaft, ein Diskurs über die theoretischen Grundlagen und ihrer Anwendungsfelder, sowie das Spannungsfeld aus aktivistischer und wissenschaftlicher Arbeit. Die Gruppe trifft sich online und diskutiert gemeinsam wissenschaftliche Texte oder Gruppenmitglieder stellen eigene Arbeiten vor.
Wir freuen uns über Personen, die Interesse an Intersektionalität haben oder zu diesem Thema bereits arbeiten und/oder forschen. Wir sind daran interessiert, dass sich Interessierte mit unterschiedlichsten Perspektiven und Expertisen in unserer Gruppe engagieren.
Bei Fragen oder Interesse an der Mitarbeit, wendet euch gerne an:
merle.wessel[at]uni-oldenburg.de
mirjam-sophie.faissner[at]charite.de
Mirjam Faissner und Merle Weßel
English Version
Intersectionality
The group „Intersectionality“ focuses on the question how intersectionality as theory and method can be fruitful to address medical ethical issues. The members of the group approach intersectionality from a wide range of topics, such as mental health, ageing, gender medicine or reproductive health. Besides the thematic work, the group also deals with foundational questions of intersectionality. Especially the place of intersectionality in German-speaking academia, the discourse of theoretical foundations and practical approaches as well as the area of tension of activist and academic work are relevant topics to be discussed. The group meets online and reads and discusses together academic texts or members of the group present their own academic work with a focus on intersectionality.
We are looking forward to connect with more people interested in intersectionality or who are already working on related topics. We are interested in people with diverse perspectives and expert knowledge who would like to join the group.
If you have any questions or would like to join, please contact:
merle.wessel[at]uni-oldenburg.de
mirjam-sophie.faissner[at]charite.de
Mirjam Faissner und Merle Weßel
